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Those days...

Es ist wieder so ein typischer Tag. Ich werde an das erinnert das ich nie hatte, nicht habe und wahrscheinlich auch nie bekommen werde. Famile. Liebe. Glück. Lebensfreude. Was ist mit mir los? Was ist bei mir falsch verlaufen? Warum bin ich so wie ich bin? Ich möchte doch nur glücklich sein, doch es gelingt mir nie. Meine Pläne werden zerstört und meine kurze Illusion des Glücks zerberstet in 1000 Teile. Plötzlich wird mir bewusst, dass ich nie wichtig war. Für niemanden. Ich bin immer nur das Klotz am Bein. Das Ding, das niemand haben will. Ich möchte so gerne endlich mein wahres Ich zeigen, doch ich trau mich nicht. Ich hab' Angst, dass ich noch unwichtiger werde, als ich es jetzt schon bin. Ich möchte meine Maske ablegen, sie für eine Zeit lang verschwinden lassen. Ich will nicht länger lässig und cool tun, denn das bin ich nicht. Ich bin verträumt und sensibel, nicht realistisch und gefühlskalt. Das bin ich doch gar nicht. Aber warum merkt das den keiner? Dumme Frage, wahrscheinlich weil ich ihnen egal bin. Ich hab noch nie gerne von mir erzählt vor Leuten die mich kennen. Darum fällt es mir so leicht jetzt hier mit euch zu reden. Als ich noch klein war, hab ich mich gern in meine kleine Welt zurückgezogen und dort meine Pläne geschmiedet. Ich wollte hübsch sein, wollte ein Leben wie im Film haben, wollte die Gabe haben Menschen zu verstehen. Ich wollte Freund und Helfer sein, wollte heiraten und glücklich werden, wollte von meiner Familie geliebt werden. Ich wollte wissen, wie es ist zu leben, ob es so wie in meinen Vorstellungen ist oder doch komplett anders. Und keiner meiner Träume ging bis jetzt in Erfüllung. Wahrscheinlich denkt ihr euch gerade:" Die ist 13, die hat das Leben noch vor sich. Die möchte wahrscheinlich nur Aufmerksamkeit."- Falsch. Ich glaube ich bin schon sehr viel erwachsener als mir lieb ist. Ich wollte nie Aufmerksamkeit, nur Liebe. Ich wollte nie das Mitleid anderer, dass ich nach einem schweren Schicksalsschlag bekam. Doch ich wusste nicht, wie ich der Hölle entkommen könne. Never appologize for saying what you feel. That's like saying sorry for being real.

10.9.11 00:05

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